BASISPRINZIPIEN

BASISPRINZIPIEN

 

Die 20 Basisprinzipien von Kees Both und Kees Vreugdenhil (1990) sind der erfolgreiche Versuch, im Geist und im Auftrag der niederländischen Jenaplan-Bewegung, das äußerst vielgestaltige pädagogische Werk Peter Petersens prägnant zu systematisieren und für die heutige Zeit auf den Punkt zu bringen. Die Basisprinzipien dienen zugleich als Plattform für gemeinsames Handeln in der Schule. Typisch für den zielorientierten niederländischen Jenaplan ist es, dass gleich auch Beobachtungskriterienentwickelt wurden, mit derenHilfe schneller erkannt werden kann, in welchem Sinne das Konzept (gut) durchgeführt ist und wo evtl. Korrekturen nötig sind.

Kees Both: Die Jenaplan-Basisprinzipien – Beobachtungskriterien für die Praxis

Aus: KINDERLEBEN. Zeitschrift für Jenaplan-Pädagogik , Heft 17/18 Juli/Dez. 2003, S.35-40 Übersetzung der Beobachtungskriterien: Oskar Seitz

A)   Über den Menschen

  1. Jeder Mensch ist einzigartig. Deshalb haben jedes Kind und jeder Erwachsene einen unersetzbaren Wert und eine eigene Würde.In Jenaplanschulen gehen wir von Unterschieden aus, die grundsätzlich als positiv, als Reichtum bewertet werden. Also muss auch in der Schule auf Unterschiede in verschiedenen Formen Rücksicht genommen werden.
    Fragen:
    – Wie wird in der Schule differenziert?
    – Welche Unterschiede zwischen den Kindern werden dabei als Kriterien genommen?
    – Wie wird bei Evaluationsverfahren dieses Basisprinzip berücksichtigt?
  1. Jeder Mensch hat ungeachtet seiner ethnischen Herkunft, seiner Nationalität, seines Geschlechts, seines sozialen Umfeldes, seiner Religion, seiner Lebensanschauung oder seiner Behinderung das Recht, eine eigene Identität zu entwickeln, die durch ein größtmögliches Maßan Selbstständigkeit, kritischem Bewusstsein, Kreativität und sozialer Gerechtigkeit gekennzeichnet ist.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Jede(r) hat das Recht, sich ein eigenes Lebensziel zu setzen. Es wird dem/der einzelnen geholfen, ein wachsendes Bewusstsein von der eigenen Situation und von den eigenen Neigungen und Fähigkeiten zu entwickeln.Fragen: Gibt es ein pädagogisches Klima, das eine ausreichende Kontinuität von Gruppierung, Leitung, zeitlicher Ordnung zulässt (keine Zerstückelung, sondern Möglichkeiten der Vertiefung, eigenen Rhythmen und Aktivitäten zu folgen)?                                                                                             Wird genügend Rücksicht auf Grundbedürfnisse wie Strukturierung und Sicherheit (Wohlbefinden) genommen, darauf, Forscherdrang und Wissensdurst zu entwickeln, Probleme anzupacken und Herausforderungen anzunehmen, mit anderen zusammenzuarbeiten, einen Schritt zurückzugehen, um selbständig etwas machen zu können?                                    Wird Wert darauf gelegt, dass spezifische Diskriminierungen unterbleiben (Integration) oder nicht?

3. Jeder Mensch braucht für die Entwicklung einer eigenen Identität Beziehungen zu der sinnlich wahrnehmbaren (Natur, Kultur, Mitmenschen u.a.) und zu der nicht sinnlich erfahrbaren Wirklichkeit.                                                                                                                                                                                                                                            Wichtig ist die individuelle Ergriffenheit durch den Unterrichtsgegenstand. Es geht sowohl um das Lernen des Lebens mit… als auch das Lernen nachzudenken über… Das Leben in der Schule ist demnach auch Lerngegenstand (Ziel, Mittel und Umgebung). Der Lerngegenstand muss persönliche Bedeutung erhalten. Authentisches Lernen, mit authentischen Quellen anstatt „vorauseilendem Lernen“. Analytisches und ganzheitliches Lernen wechseln einander ab.

Fragen:                                                                                                                                                                                                                                                                         – Sind die Dinge, Pflanzen, Tiere, authentischen Kunstwerke (z.B. Literatur) und die Menschen in dieser Schule die wichtigsten Lernquellen (‚Frag’es den… selbst!’), ergänzt und unterstützt durch sekundäre Quellen?
– Wird aus dem Spielen und Arbeiten der Kinder (und den Arbeitsprodukten) deutlich, dass Erwerb und Erarbeitung von Lerninhalten auf persönliche Bedeutsamkeit zielen?
– Werden die Gruppen- und Schulkultur, die für das soziale Lernen bedeutsam sind, u.a. sichtbar in der schriftlichen und visuellen Kommunikation innerhalb der Schule (vor allem  in Berichtskreisen und anderen Arten der Präsentation von Arbeitsergebnissen der Kinder)?
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Mehr als „nur Kunst“…
– Ist ein„Forschergeist“in der Schule spürbar, und sind Augenblicke des „(Er)Staunens“der Kinder zu finden?

– Sind Kreisgespräche gekennzeichnet durch Ergriffenheit der Schüler von beteiligter Person und Sache, über die gesprochen wird?


4. Jeder Mensch wird immer als Person in ihrer Ganzheit anerkannt. So wird ihm nach Möglichkeit begegnet, und so wird er auch behandelt.                                   
Der ganze Mensch –  Herz Kopf und Hand – steht im Mittelpunkt.                                                                                                                                                                                                                                   Fragen:

– Herrscht (wörtlich) zufriedenstellende Bewegungsfreiheit während des Schultages?

– Kommen Gefühle und Erlebnisse zur Sprache und wird für ihren Ausdruck auch eine zufriedenstellende Form geschaffen?

– Gibt es Strukturen und eine Kultur, worin die Kinder auch ihren Beitrag liefern können, um Zusammenleben und -arbeiten zu regeln (Partizipation, Mitverantwortung)?

– Gibt es eine positive Haltung und entsprechende Realisierungen zu Stille und Vertiefung als wichtigen Elementen im Rhythmus einer Schule?

5. Jeder Mensch wird als Kulturträger und -erneuerer gesehen. So wird ihm nach Möglichkeit begegnet, und so wird er auch behandelt.

Hier geht es um das Übertragen von Kultur (Enkulturation) und das Experimentieren mit neuen Kulturformen. Dabei stehen (im Anschluss an BP 3) stets lebendige Kulturinhalte im Mittelpunkt.

Fragen:

– Nehmen Kreativität und Fantasie einen wichtigen und sichtbaren Platz innerhalb der Schule ein?

– Erhält das kritische Denken über Kultur und Zusammenleben eine konkrete Form?

– Werden Anstrengungen unternommen, um Kinder mit verschiedenen Kulturphänomenen in Kontakt zu bringen (u.a. interkulturelle Erziehung)?

– Nimmt das forschend-entdeckende Lernen einen wichtigen Stellenwert in der Schule ein?

– Werden Anstrengungen unternommen, um Lernorte außerhalb der Schule zu nutzen – Museen, Betriebe, Einrichtungen, Lehrpfade, Naturschutzgebiete etc.?

– Können die Kinder (in den Stammgruppen) ihre sozialen Kontakte von Zeit zu Zeit neu arrangieren, auf der Basis einer wechselnden Gruppenzusammensetzung?

– Haben Gespräche und Feiern eine ausreichende authentische und inhaltliche Qualität?

B) Über die Gesellschaft

  1. Die Menschen sollen an einer Gesellschaft arbeiten, die den unersetzbaren Wert und die eigene Würde jedes einzelnen Menschen achtet.
  2. Die Menschen sollen an einer Gesellschaft arbeiten, die Gelegenheit und Anreize für die Identitätsentwicklung eines jeden bietet.
  3. Die Menschen sollen an einer Gesellschaft arbeiten, in der gerecht, friedlich und konstruktiv mit Unterschieden und Veränderungen umgegangen wird.
  4. Die Menschen sollen an einer Gesellschaft arbeiten, die voller Respekt und Sorgfalt mit der Erde und dem Weltraum umgeht.
  5. Die Menschen sollen an einer Gesellschaft arbeiten, die die natürlichen und kulturellen Ressourcen in voller Verantwortung den zukünftigen Generationen gegenüber nutzt.

Diese Basisprinzipien stellen die ersten fünf in einen breiteren, gesellschaftlichen Rahmen. Jenaplan nimmt auch das Zusammenleben in den Blick. Das hat in erster Linie Konsequenzen für das Zusammenleben in der Schule selbst.

Fragen:

– Gibt es im Rahmen der Weltorientierung eine strukturelle Berücksichtigung gesellschaftlicher Gegensätze, Benachteiligungen, Chancenungleichheiten und Diskriminierungen, in unserer Nähe oder weiter weg? Für emanzipatorische Erziehung?
– Setzt sich die Schule aktiv für Chancengleichheit ein?
– Wird in der Schule bewusst mit Konflikten umgegangen, und wird dadurch in einer fruchtbaren Weise gelernt, mit Konflikten umzugehen (nicht vertuschen, nicht polarisieren)?
– Werden alle Betroffenen an Beschlüssen der Schule beteiligt?
– Wie wird mit Wettbewerb/Wettstreit umgegangen? Wird er eingesetzt, um Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe auf eine günstige Weise zu fördern?
– Gibt es eine strukturelle Berücksichtigung aktiver Verantwortung für Pflanzen, Tiere und Lebensgemeinschaften (Naturschutz, -pflege)?

– Gibt es Strukturen für Umweltschutz (Umwelterziehung) innerhalb und um die Schule herum, die mit Unterrichtsinhalten verknüpft sind? Sorgsamkeit gegenüber Dingen?

 

C) Über die Schule

11. Die Schule ist eine relativ autonome, kooperative Organisation aller Beteiligten. Sie wird von der Gesellschaft beeinflusst und hat auch selbst Einfluss auf diese.

Wichtig ist hier die (selbstverständlich relative) Autonomie der Lebens- und Arbeitsgemeinschaft. Die Schule ist, zusammen mit den Eltern, verantwortlich für die Erziehung der Kinder. Das bedeutet aber ein großes Ausmaßan Lehrplanautonomie, die in Gefahr gerät, wenn von außen her die Freiheit beschnitten wird durch z.B. bestimmte Testverfahren oder wenn Lehrinhalte detailliert vorgeschrieben werden. Hier liegt eine mögliche Ursache von Spannungen mit der Schulaufsicht.

Fragen:

– Gibt es einen permanenten Dialog zwischen LehrerInnenteam und Eltern, mit der Respektierung der Verantwortung des jeweils anderen?

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Morgendliches Elterncafé als Treffpunkt und Ort des Austauschs

– Wurde das Schulkonzept gemeinsam erstellt und wird seine Durchführung gemeinsam kontrolliert? Welche Qualität besitzt der gemeinsame Prozess?

– Besteht Offenheit für eine kritische Evaluation von der Seite der Schulleitung her?

 12. In der Schule haben die Erwachsenen die Aufgabe, die oben getroffenen Aussagen über Mensch und Gesellschaft zum pädagogischen Ausgangspunkt ihres Handelns zu machen.Hierzu bedarf es keiner näheren Erläuterungen und Fragen.

13. In der Schule werden die Lerninhalte sowohl der Lebens- und Erfahrungswelt der Kinder entnommen, als auch den Kulturgütern, die als wichtige Mittel für die hier beschriebene Entwicklung von Person und Gesellschaft gelten.

Fragen:

– Wird in der Schule der Analyse der kindlichen Lebenswelt systematisch Aufmerksamkeit geschenkt? Wird diese in der Form des Unterrichts ausreichend berücksichtigt (Eingehen auf die Lebenswelt der Kinder)?

– Wird systematisch und bewusst an der Erweiterung der Lebens- und Erlebniswelt dieser Kinder gearbeitet (offene Türen und Fenster)?

– Wird das Gleichgewicht zwischen Themen, die von den Kindern eingebracht werden und Themen, die der Gruppenleiter einbringt, berücksichtigt?

– Gibt es im besonderen vielfältige Begegnungsmöglichkeiten von Kind und Gegenstand (ein breites Spektrum an Arbeitsformen)? Beherrschen die Teamleiter die dafür nötigen Fertigkeiten?

– Hat die Schule die Erfahrungsgebiete der Weltorientierung nach dem Jenaplan eingeführt als Rahmen für Kontinuität und Zugewinn?

– Hat die Schule die „Richtlinien“für Raum und Zeit eingeführt?

14. In der Schule wird der Unterricht in ‚pädagogischen Situationen’und mit pädagogischen Mitteln durchgeführt. Hier geht es im allgemeinen darum, dass sich der Unterricht an den in den BP 1 bis 10 dargestellten Normen und Zielen orientiert. Dies gilt auch für die verwendeten Mittel und Medien.

Fragen:

– Werden Werte vorgelebt und auch mit den Kindern besprochen?

– Herrscht Reversibilität zwischen Erwachsenen und Kindern in der Schule (z.B. bei der Befolgung von Regeln, im Sprachgebrauch)?

– Werden Kinder als Personen respektiert?

15. In der Schule wird der Unterricht in einem rhythmischen Wechsel der Bildungsgrundformen (‚Basisaktivitäten’) Gespräch, Spiel, Arbeit und Feier gestaltet.

Fragen:

– Sind die Basisaktivitäten als Situation erkennbar? Und als Phänomene?

– Wie rhythmisch ist der rhythmische Wochenplan wirklich? (z.B. Spannung – Entspannung)

– Ist der Rhythmus auch innerhalb einer bestimmten Basisaktivität vorhanden, z.B. in der Blockperiode?

– Gibt es innerhalb des Wochenplans einen bestimmten Zusammenhang zwischen Gespräch, Spiel, Arbeit und Feier?

16. In der Schule werden das Lernen voneinander und die Fürsorge untereinander durch eine nach Alter und Entwicklungsniveau heterogene Gruppierung der Kinder stimuliert.

Fragen:

– Werden Helfen und Zusammenarbeiten in der Stammgruppe geübt und wird regelmäßig darüber reflektiert?

– Helfen die Kinder einander auf eine angemessene Art und Weise, arbeiten sie auch wirklich zusammen

– Gibt es eine Verzahnung der Lerninhalte zwischen den verschiedenen Ebenen der Stammgruppen, so dass Flexibilität beim Übertritt der Kinder und eine Zusammenarbeit zwischen den Stammgruppen möglich ist?

17. In der Schule erfolgen selbstständiges Arbeiten, entwickelnder Unterricht und spielerisches Lernen in einem rhythmischen Wechsel; sie werden ergänzt durch stärker angeleitete und begleitete Lernaktivitäten.

Fragen:

– Zielt die tägliche Blockperiode (z.B. freie Arbeit im Unterbau) wirklich auf das Lernen von Selbstverantwortung?

– Sind die Voraussetzungen erfüllt, dass die Blockperiode zu einer Periode des Lernens von Selbstverantwortung werden kann (Raum, Materialien, soziale Fertigkeiten, Selbstständigkeit etc.)?

– Werden Kurse effektiv und effizient organisiert? Nehmen sie deshalb so wenig Zeit in Anspruch wie nötig, um ausreichend Raum für Weltorientierung in der Blockperiode zu haben?

18. In der Schule nehmen (vor allem im Bereich der ‚Weltorientierung’) forschendes und entdeckendes Lernen sowie Gruppenarbeit eine zentrale Position ein.

Fragen:

– Woran kann man erkennen, dass Weltorientierung das inhaltliche Herz des Unterrichts darstellt? Am Raum? An den Arbeitsmitteln? An der zur Verfügung stehenden Zeit?

– vgl. auch BP 3 bis 10

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Entdeckendes Lernen

19. In der Schule erfolgt die Verhaltens- und Leistungsbeurteilung eines Kindes so weit wie möglich aufgrund seines eigenen Entwicklungsverlaufs und erst nach einem Gespräch mit dem betreffenden Kind.

Die Diagnose der Entwicklung von Kindern per landesweit ermittelter Normen (Mittelwerten) spielt in einer Jenaplanschule eine sehr untergeordnete Rolle; es wird in verschiedener Weise damit umgegangen. Unsere Konzentration richtet sich stärker auf „Schülerbegleitsysteme“. Beobachtungen, Formen authentischer Evaluation, Selbstevaluation von Kindern (anhand objektiver Normen – ‚Kann ich das oder kann ich das nicht?’, auch mit Hilfe von Tests) und das Einbeziehen von Kindern beim Besprechen des weiteren Vorgehens sind viel wichtiger. Hierzu gehört auch die Einführung von Portfolios.

20. In der Schule versteht man Veränderung (und Verbesserung) als einen nie endenden Prozess. Dieser Prozess wird von einer konsequenten Wechselwirkung zwischen Handeln und Denken gesteuert.

Fragen:

  1. – Gibt es einen mehrjährigen Schulentwicklungsplan, der mit von den Basisprinzipien ausgeht?
    – Welche Reflektionsformen sind bei den LehrerInnen eingeführt, dicht angelehnt an die tägliche Praxis, sowohl individuell als auch in der Gruppe?

 

Qualitätskriterien der Jenaplan-Pädagogik

–          Erfahrungsorientierung,

–          Entwicklungsorientierung,

–          Schule als (kooperative) Lebens- und Arbeitsgemeinschaft,

–          ‚Weltorientierung’als Zentrum von Planung und Aktivität,

–         Kritisches Bewusstsein,

–          Sinn-Suche.                                                                                                                      

 

Aus: Kees Both, Jenaplan 21 –Schulentwicklung als pädagogische Konzeptentwicklung, hrsg. von Oskar Seitz, Baltmannsweiler, 2. Auflage 2010, S.72 ff. und 238 f.

WEITERES ZU DEN BASISPRINZIPIEN:

Die 20 Basisprinzipien (1990) wurden bereits 1991 von der deutschen Gesellschaft für Jenaplan-Pädagogik (GJP) anerkannt. Sie wurden auch in viele andere Sprachen übersetzt, u.a. ins Englische und ins Spanische (s.u.). Die Entstehungsgeschichte der Basisprinzipien beschreibt Kees Both in seinem Artikel aus dem Jahre 2003 für die deutsche Jenaplan-Zeitschrift KINDERLEBEN (s.u.).

DIE BASISPRINZIPIEN AUF ENGLISCH UND SPANISCH:

Basic-Principles for a Good School

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20 principios básicos para una buena escuela (Los 20 principios básicos de la enseñanza Jenaplan)

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Kees Both (2003), Die Jenaplan-Basisprinzipien. Kern eines Jenaplan-Schulprogramms. Zur Vorgeschichte der 20 Basisprinzipien, aus: KINDERLEBEN. Zeitschrift für Jenaplan-Pädagogik Heft 17/18 Juli/Dez. 2003, S. 21-31

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